Entdecken Sie unsere Wahlkampfaktionen!
Bei der SPD Veitshöchheim setzen wir uns leidenschaftlich für unsere Gemeinde ein und organisieren zahlreiche Aktionen, um die Bürger über unsere Ideen und Ziele zu informieren. Unsere Wahlkampfaktionen sind geprägt von persönlichem Austausch, Informationsveranstaltungen und kreativen Aktivitäten, die darauf abzielen, unsere Vision für eine bessere Zukunft zu teilen.
Auf in die Hecke
In den letzten Februartagen öffnete die ehemalige Heckenwirtschaft ihre Türen. Mit traditionellen Gerichten und heimischen Weinen wurden die zahlreichen Gäste begrüßt. In den Gesprächen wurden alte Erinnerungen und Fotoalben gewälzt, über Vergangenes und Künftiges diskutiert und mehrfach der Wunsch geäußert: "So was sollte es öfter geben!". Es wurde bedauert, dass ein solcher Treffpunkt in Veitshöchheim nicht dauerhaft betrieben werden kann. Die gute Stube soll nun künftig für alle Geschichts- und Kulturinteressierte zur Begegnungsstätte werden. Martina Edelmann gab am Freitagabend bekannt, dass ein Arbeitskreis gegründet wird, der sich mit der Geschichte Veitshöchheims beschäftigen soll. Fazit: zufriedene Gastgeberin, zufriedene Gäste.
Auch bei den Schlappsäu waren wir dabei
Die roten Ritter der Waffelrunde
Unsere KandidatInnen als „Rote Ritter der Waffelrunde“. Mit dem Spruch „Wie Ritter einst, so steh’n wir heut’, im Gemeinderat für unser Leut’!“ betonten die Roten ihr soziales Engagement
Besuch des Fastnachtmuseum
Am Faschingssamstag, jenem Tag, an dem andernorts Konfetti durch die Luft wirbelt und Büttenreden um die Gunst des Publikums ringen, fanden zwanzig kulturinteressierte Närrinnen und Narren den Weg in das Fastnachtmuseum – und folgten damit der Einladung des SPD-Ortsvereins Veitshöchheim zu einer Führung der besonderen Art. Statt Helau und Alaaf standen Historie, Hintergründe und handfeste Informationen auf dem Programm; statt Pappnase und Polonaise gab es kenntnisreiche Einblicke in die Welt der Fastnacht, die, wie sich zeigte, weit mehr ist als bloß ausgelassene Heiterkeit.
Den Auftakt der Führung gestaltete Bernhard Schlereth mit einem Rückblick auf die bewegte Geschichte des Hauses. Vor genau sechzig Jahren, am Faschingsdienstag, wurde die Eröffnung des Museums im Faltenturm gefeiert – ein symbolträchtiger Moment, der kaum besser hätte gewählt werden können. Später folgte der Umzug in die Luitpoldstraße, nachdem in der Luitpold- und Rosenstraße nach und nach mehrere Gebäude erworben worden waren. Mit dem Kauf durch den Fastnachtverband Franken erhielt das Museum schließlich eine tragfähige Struktur; seither finanziert es sich durch vielfältige Aktionen, Eintrittsgelder sowie durch eine Stiftung – eine solide Basis für närrische Nachhaltigkeit.
Dass Kultur nicht nur Herzblut, sondern auch Haushaltsdisziplin verlangt, zeigte sich bei der Sanierung, deren Kosten sich auf rund zehn Millionen Euro beliefen. Der Umbau erfolgte in angemessener Zeit, der anvisierte Plan wurde nicht nur eingehalten, sondern die kalkulierten Kosten sogar unterschritten – eine Leistung, die in Zeiten notorischer Bauverzögerungen beinahe selbst musealen Charakter besitzt. Maßgeblichen Anteil daran hatte Bernhard Schlereth, der nicht nur bei der Auswahl der Materialien, sondern auch bei der Umsetzung mit Eigeninitiative und wachem Blick fürs Detail überzeugte. Bürokratische Hürden galt es freilich dennoch zu überwinden: Insbesondere die Frage der Namensgebung verlangte Beharrlichkeit, ehe schließlich die Bezeichnung „Kulturzentrum“ den gordischen Knoten durchschnitt und den Weg frei machte.
In der Führung selbst spannte Schlereth einen weiten Bogen – von den Ursprüngen der Fastnacht bis zu ihren heutigen Erscheinungsformen. Anschaulich, ja bisweilen mit augenzwinkernder Dramatik, schilderte er die Entwicklung von Fasching und Fastnacht, erläuterte Zusammenhänge zwischen kirchlichem Kalender und närrischer Ausgelassenheit und zeigte auf, wie eng Religion und Brauchtum miteinander verwoben sind. Dass die närrische Zeit unmittelbar vor der Fastenzeit liegt, erschien plötzlich nicht mehr als bloßer Zufall, sondern als wohlplatzierter dramaturgischer Höhepunkt im Jahreskreis.
Das Museum selbst beeindruckt durch einzigartige Exponate: kunstvoll geschnitzte Masken aus unterschiedlichen Regionen, farbenprächtige Kostüme aus aller Welt und historische Zeugnisse, die belegen, dass der Narr zu allen Zeiten mehr war als bloßer Spaßmacher – nämlich Mahner, Spiegel und bisweilen auch subversiver Kommentator seiner Epoche. Wer hier durch die Räume wandelt, begreift, dass Humor eine ernste Angelegenheit sein kann.
Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der Akademieräume, in denen all jene, die sich dem Fasching verschrieben haben, Fertigkeiten trainieren und verfeinern können – sei es in der Büttenrede oder in der choreografierten Bewegung. So wurde deutlich, dass hinter jeder gelungenen Prunksitzung nicht nur Inspiration, sondern auch Übung, Disziplin und eine gehörige Portion Idealismus stehen.
So feierten die Teilnehmenden den Fasching an diesem Samstag auf spektakuläre und doch ungewöhnlich stille Weise: ohne Konfetti, aber mit reichlich Erkenntnisgewinn; ohne Tusch, doch mit nachhaltigem Eindruck. Im Anschluss kehrte die Gruppe bei Eis Stephan ein, um bei Kaffee und angeregter Unterhaltung das Erlebte Revue passieren zu lassen. Hier einige Stimmen: „ Eine tolle Veranstaltung!“ „Ein gelungener Ausflug!“
Und so zeigte sich einmal mehr: Die Fastnacht mag ihre lautesten Töne auf den Straßen entfalten – doch ihr Fundament liegt in Geschichte, Gemeinschaft und dem unerschütterlichen Willen, dem Ernst des Lebens mit einem Lächeln zu begegnen.
offizielle Vorstellung der Kandidierenden
Am 16.01.2026 fand unsere offizielle Vorstellung der Kandidierenden für den Gemeinderat statt. Mit viel Witz und Charme führte Ines Procter durchs Programm. Es war ein sehr gelungener und interessanter Abend für alle Anwesenden
Kabarett, Kandidaten und klare Ziele: SPD Veitshöchheim zeigt Gesicht - Veitshöchheim News
Neujahrsempfang
Wir haben uns beim Neujahrsempfang der Gemeinde Veitshöchheim getroffen, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Veitshöchheims auf das neue Jahr anzustoßen.
Mit den Einblicken von Bürgermeister Jürgen Götz sowie der humorvollen Rück- und Vorschau von Günther Stadtmüller war es eine interessante und sehr gelungene Veranstaltung zum Jahresauftakt.
Wir freuen uns nun auf ein spannendes Wahljahr mit neuen Weichenstellungen in der Kommunalpolitik für Bayern und unser schönes Veitshöchheim.
Spende an die an die Bahnhofsmission
Heute konnten wir unsere zweite Spende aus unserer Spendenaktion auf dem Weihnachtsmarkt in Höhe von 400 Euro an die Bahnhofsmission Würzburg übergeben 😊
Neben der Übergabe, erhielten die anwesenden Mitglieder des SPD Ortsvereins eine eindrucksvolle Führung und wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit der Bahnhofsmission.
Ein herzliches Dankeschön an Michael Lindner-Jung und Johanna Anken für die Offenheit und das große Engagement 🫶
Spenden, die ankommen – und Einblicke, die bleiben.
Popcorn am Weihnachtsmarkt
SPD Veitshöchheim verteilt Popcorn für den guten Zweck – über 600 Euro Spenden für Wildwasser und Unterstützung für die Bahnhofsmission
Der SPD‑Ortsverein Veitshöchheim hat an den ersten beiden Adventswochenenden auf dem Veitshöchheimer Weihnachtsmarkt wieder seine beliebte Popcorn‑Aktion durchgeführt – und damit nicht nur viele Besucherinnen und Besucher erfreut, sondern auch wichtige soziale Projekte unterstützt.
Am ersten Wochenende kamen durch freiwillige Spenden rund 600 Euro zugunsten des Vereins Wildwasser Würzburg zusammen, der sich für Mädchen und junge Frauen einsetzt, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind.
Am zweiten Wochenende sammelte der Ortsverein Spenden für die Bahnhofsmission Würzburg, die Menschen in schwierigen Lebenslagen niedrigschwellige Hilfe bietet.
Neben der großen Spendenbereitschaft freute sich der SPD‑Ortsverein über viele tolle und interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Aktion zeigte erneut, wie lebendig und solidarisch die Veitshöchheimer Gemeinschaft ist.
Der SPD‑Ortsverein bedankt sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit ihrer Spende oder ihrem Besuch am Stand dazu beigetragen haben, lokale Hilfsangebote zu stärken.
Stopp Gewalt gegen Frauen
Informationsabend in Veitshöchheim
1Am 9. Dezember 2025 luden der SPD-Ortsverein Veitshöchheim, der VdK Veitshöchheim und Kostbar e. V. zu einem Informationsabend unter dem Motto „Stopp Gewalt gegen Frauen“ in die Mainfrankensäle ein. Hauptreferentin war Katharina Amon, seit 2019 Traumaberaterin bei Wildwasser Würzburg e.V.
Wildwasser Würzburg unterstützt seit 1989 Mädchen und Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Mädchen und Frauen werden direkt bei Wildwasser beraten, Jungen werden je nach Bedarf an pro familia vermittelt. Die Zahl der Erstanfragen steigt: 2024 verzeichnete die Beratungsstelle nahezu 700 Anfragen, pro Fall finden durchschnittlich rund zehn Beratungstermine statt.
Gewaltformen: sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt, psychische und emotionale Gewalt, häusliche Gewalt sowie die besondere Bedeutung von Trennungsgewalt.
Tätergruppen: rund 98 % der Täter stammen aus dem vertrauten Umfeld, wie Familie, Partner oder Bekannte.
Die Situation der drei Frauenhäuser im Bezirk bleibt angespannt – die Plätze sind begrenzt, die Aufenthaltsdauer steigt. In diesem Zusammenhang erwähnte Amon auch das überregionale „Second Stage“-Projekt, das Frauen nach einem Frauenhausaufenthalt zeitlich begrenzte, sichere Wohnmöglichkeiten und sozialpädagogische Begleitung bietet.
Zum Abschluss übergaben die Veranstalter 600 Euro Spende an Wildwasser Würzburg. Die Einnahmen stammen aus einer Popcornaktion am Veitshöchheimer Weihnachtsmarkt. Auch am 3. Adventswochenende wird erneut Popcorn gegen Spende ausgegeben – diesmal zugunsten der Bahnhofsmission.









































