Dr. Martina Edelmann
Gemeinderat Listenplatz 14
Kreistag Listenplatz 43

1. Über mich

Ich bin Martina Edelmann, Jahrgang 1960, und in einer alteingesessenen Veitshöchheimer Familie aufgewachsen. Nach meinem Studium und einem prägenden Jahr in Kalifornien bin ich zurückgekehrt, um meine Promotion abzuschließen. Kurz darauf begann ich – zunächst befristet – meine Arbeit bei der Gemeinde Veitshöchheim im Bereich Kultur und am Jüdischen Kulturmuseum. Aus der Befristung wurden über 30 Jahre voller Verantwortung, Gestaltungsmöglichkeiten und tiefem Einblick in die Entwicklung unseres Ortes - ein Ort, den ich so über Jahrzehnte auch ein wenig mitprägen durfte.

 

2. Was mir an Veitshöchheim am Herzen liegt

Durch meine Arbeit als Kulturreferentin und als jemand, die Veitshöchheim in Führungen, Projekten und Gesprächen vielen Menschen näher gebracht hat, weiß ich, wie viel Potenzial in unserer Gemeinde steckt. 

Die hervorragende Lage, die vielfältigen Einrichtungen sowie das große kulturelle und gesellschaftliche Engagement machen Veitshöchheim zu einem lebendigen Ort, an dem jede und jeder die Chance hat, sich einzubringen und mitzugestalten.

Veitshöchheim ist für mich mehr als ein Wohnort – es ist eine Gemeinschaft. Manchmal spürt man noch das ursprüngliche Dorf, das Miteinander und die Verbundenheit der Menschen.

Diese Verbindung aus Tradition und Offenheit, aus Gemeinschaft und Vielfalt ist für mich der Kern dessen, was Veitshöchheim ausmacht – und wofür ich mich weiter einsetzen möchte.

 

3. Meine Ziele für Veitshöchheim

Veitshöchheim ist ein Ort, auf den wir stolz sein können. Damit das so bleibt und wir uns gleichzeitig weiterentwickeln, setze ich mich für ein faires, respektvolles und lösungsorientiertes Miteinander ein. 

Dafür möchte ich mich stark machen:

    • Lebendige Treffpunkte in allen Ortsteilen

Begegnungsorte, an denen Menschen zusammenkommen, z.B. auch im Haus der Begegnung im Altort.

    • Starke Vereine

Sie prägen das soziale Leben. Ihre Arbeit soll sichtbar, wertgeschätzt und gut unterstützt sein.

    • Unsere Ortsgeschichte bewahren

Sie gehört zu unserer Identität. Ich möchte, dass sie weiterhin sorgfältig dokumentiert und lebendig vermittelt wird. - auch für die, die nach uns kommen.

    • Traditionen erhalten und neu beleben

Bewährtes bewahren – und gleichzeitig offen sein für zeitgemäße Formen und neue Ideen.

    • Soziale Initiativen stärken

Projekte wie Kost-Bar und Nachbarschaftshilfe fördern Zusammenhalt und Menschlichkeit. Sie verdienen Rückenwind und Entwicklungsmöglichkeiten.

    • Kultur im ganzen Ort

Ein vielfältiges Kultur-Netzwerk soll dafür sorgen, dass Kultur überall stattfindet – nahbar, offen und für alle zugänglich.

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