
Listenplatz 8
Jacqueline Schreier
ich bin Jacky, 40 Jahre jung, glücklich verheiratet, beruflich tätig als Einkäuferin, privat bezeichne ich mich als Genussmenschen. Laut meinem Mann bin ich die Chef-Googlerin des Hauses. Seit 2010 lebe ich dort, wo mein Herz inzwischen zuhause ist: in einem Ort, der mir so viel gibt, dass ich unbedingt etwas zurückgeben möchte.
Geboren in Gera, gependelt durchs Leben, gelandet in meiner Wahlheimat Veitshöchheim, in einem Ort an dem ich nicht nur wohne, sondern angekommen bin. Seit über 20 Jahren arbeite ich bei der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen in Rottendorf. Planen, Verhandeln, Strukturieren gehört zu meinem Alltag. Auch zu Hause herrscht eine Mischung aus Organisieren, Gestalten, Gartenhandschuhen, Kochlöffel und Reiselust. Mein Mann Markus und ich leben seit 2021 in unserem Eigenheim im Neubaugebiet Sandäcker – nicht nur ein Zuhause, sondern unser Lieblingsort.
Ein paar Fakten, die mich ausmachen:
- Ich liebe Reisen – besonders Südtirol und Griechenland
- Mein Hobby ist das gemeinsame Kochen mit meinem Mann
- Unser Garten ist mein Ruhepol und mein Outdoor-Wohnzimmer
- Wandern? Geht Immer!
- Fitness Training (EMS): Ja, ich bin die, die dabei lacht & quatscht, während andere fluchen.
- Harmonie ist mir sehr wichtig. Streit & laute Worte? Nein, danke.
- Planerin - Wenn es keine Liste gibt, erstelle ich eine
- Kommunikativ & Verhandlungssicher (womöglich Berufskrankheit)
- Ich finde IMMER etwas im Internet. Immer.
- Ich bin gerne & ständig unterwegs und komme selten ohne ein Gespräch zurück.
- Ich bin ein Fan der Serie „Frühling“ im ZDF – Katja, die Dorfhelferin, inspiriert mich. Ein bisschen lebe ich diese Rolle selbst: Als 1. Sprecherin und Mitglied des Organisationsteam der Nachbarschaftshilfe helfe ich im Ort aktiv mit. Gemeinsam unterstützen wir Nachbarn um füreinander da zu sein, weil Helfen verbindet, stärkt und unverzichtbar ist.
Ich bin Mitglied:
- Der Sportschützengesellschaft (SSG) - Treffen ist nicht mein Talent,
aber bei Teamgeist, Lachen und Anpacken bin ich hundertprozentig dabei. - Im Verschönerungsverein – schöne Ecken kann man nie genug haben.
- Im Eigenheimerbund – wer ein Haus baut, hat automatisch Gesprächsstoff.
- Bei „Kost-Bar“ – als EDEKA-Einkäuferin weiß ich: Gute Lebensmittel gehören auf den Tisch, nicht in die Tonne.
- Im VCC – Tanzen und Kostüme überlasse ich den Profis, aber bei Aufbau, Ausschank und Mithelfen bin ich gerne voll dabei.
Warum ich kandidiere?
Ich möchte Menschen begeistern – für unseren Ort, für ihre Nachbarn, für unser Veitshöchheim. Ich bringe Organisationstalent, Kommunikationsstärke und vor allem Herz mit. Ich bin eine Frau, die gern lacht, die gern anpackt, die gern gestaltet, die an das Gute und die Gemeinschaft glaubt.
Ich kandidiere unabhängig, nicht parteigebunden und ausschließlich für Veitshöchheim. Mir geht es nicht um politische Farben, sondern um die Menschen vor Ort, ihre Bedürfnisse und die Lebensqualität in unserer Heimat.
Ich möchte mich für das einsetzen, was mir selbst am Herzen liegt: ein gutes Miteinander, lebendige Vereine, Hilfsbereitschaft, Austausch und Lebensqualität.
Ich bin ein Mensch, der gerne gibt – Zeit, Energie, Ideen, Unterstützung. Ich glaube daran, dass kleine Gesten und Taten eine große Wirkung haben können. Ich bin harmoniebedürftig, aber nicht konfliktscheu. Ich höre zu, spreche offen (manchmal zu direkt) und versuche, gute Lösungen für die Gemeinschaft zu finden.
Ich mag es, wenn man miteinander lacht, aufeinander zugeht, sich bei der Begrüßung umarmt und füreinander da ist.
Was ich bewegen will?
Mich begeistert nicht nur das, was Veitshöchheim bereits ausmacht. Ich sehe auch, was wir gemeinsam gestalten können. Mir ist wichtig, dass wir das Miteinander unserer Ortsteile und Nachbarn stärken – durch Feste, Veranstaltungen oder gemeinsame Spaziergänge. Ich wünsche mir, dass sich Menschen jeden Alters einbringen, ob in Vereinen oder in Projekten.
Ich wünsche mir Wohnkonzepte, die verbinden. Und die es ermöglichen, in jedem Alter und in jeder Lebenssituation in Veitshöchheim wohnen und bleiben zu können. Zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Senioren-WG´s oder „Wohnen für Hilfe“, bei dem junge Menschen günstig wohnen und dafür ältere Mitbürger unterstützen.
Ein Herzensthema ist für mich die individuelle Mobilität im Ort. Ein Innerortsbus oder ein Taxi-Modell wäre eine große Hilfe. Mein Lieblingsarbeitsname: „Call stieV“ – rückwärts gelesen: Veits.
Veitshöchheim hat zudem enormes Potenzial als Weinort. Eine Weinbar oder ein Weingarten am Steg, ein regelmäßiger „Brückenschoppen“, eine Einbindung der Winzer & Bürger– das alles könnte unser Lebensgefühl noch bereichern.
Und ich wünsche mir, dass jeder sagen kann: „Hier fühle ich mich zu Hause.“
Ich trete parteiunabhängig, neutral & mit gesundem Menschenverstand an.
Mir geht es um die Menschen, um Veitshöchheim, nicht um Parteiziele.
Danke für Dein Vertrauen und Deine 3 Stimmen.
Eure Jacqueline (Jacky)
#gerne per Du
Ich danke der SPD, dass ich als Nicht-Mitglied für Veitshöchheim auf der Liste kandidieren kann. Danke für das entgegengebrachte Vertrauen und den Support.








